was
wir wollen:
Das Forum für Zeit –Zeugen
• lässt Zeitzeugen aus allen gesellschaftlichen Bereichen
mit ihren Erlebnissen und Erfahrungen zu Wort kommen. Vergangenes soll
wieder lebendig, Aktuelles näher gebracht werden.
• will geschichtliches, kulturelles und politisches Verständnis
fördern, Traditionen pflegen.
• setzt sich ein für Menschenrechte, Achtung vor der Würde
des Menschen und Stärkung der Demokratie.
• wendet sich gegen Gleichgültigkeit und Vergessen, will
mitmenschliche Anteilnahme wecken und stärken.
Zu aktuellen Problemen und Geschehnissen kommen Fachreferenten zu Wort.
Eine wache Gesellschaft ist angewiesen auf lebendige
Traditionen und interessierte Bürger. Wichtig ist das Verständnis
der eigenen Wurzeln, geschichtlicher Abläufe und den damit befassten
Menschen. Das Forum für Zeit-Zeugen will durch die Vermittlung
von (Lebens-) Erfahrungen, gerade auch zwischen den Generationen, hierzu
einen Beitrag leisten.
Angestrebt werden Aufklärung, selbständiges Denken und ethisches
Bewusstsein. Dabei soll auch das gefördert werden, worauf jede
humane Gesellschaft angewiesen ist: mitmenschliche Anteilnahme und jene
menschliche Bildung, die sich aus dem Wechselspiel von Mensch zu Mensch
entwickelt.
Was wir machen:
Das Forum für Zeit-Zeugen führt regelmässig
Veranstaltungen durch. Themenbereiche können durch Seminare vertieft
oder ergänzt werden.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir schicken Ihnen gerne unser
aktuelles Programm.
Wer wir sind:
Hier finden Sie einen Artikel der Zeitschrift für
Friedenspolitik (www.efriz.ch) >>>und
des Kirchenboten (www.kirchenbote-zuerich.ch) >>>über
das Forum.
Adresse:
Forum für Zeit-Zeugen Gegen Gleichgültigkeit
und Vergessen
Scheuchzerstr. 212
CH-8057 Zürich
Tel./Fax 0041 1 362 17 65
e-mail: kontakt(at)zeitzeugen.ch
Spenden: Konto Nr. PC-Konto: 87-381594-5
Statuten:
Zweck
1. Der Zweck des Vereins besteht darin, Zeitzeugen aus allen gesellschaftlichen
Bereichen mit ihren Erfahrungen zu Wort kommen zu lassen, um ein geschichtliches,
politisches und kulturelles Verständnis zu fördern und Traditionen
zu pflegen. Zu aktuellen Problemen und Geschehnissen kann auch Fachreferenten
ein Forum geboten werden.
2. Der Verein setzt sich ein für die Menschenrechte, wie sie in
der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO vom 10.12.1948
und in der Konvention des Europarates zum Schutze der Menschenrechte
und Grundfreiheiten vom 4.11.1950 festgeschrieben sind.
3. Er bezweckt die Unterstützung aller Bestrebungen, die der Förderung
und Erhaltung der Demokratie sowie der Rechtsstaatlichkeit dienen. Er
unterstützt Anstrengungen, die extremistische und totalitäre
Entwicklungen verhindern.
4. Der Verein kann Mittel einsetzen für die Veranstaltung von Vorträgen,
die Herausgabe und Verbreitung von Publikationen, die Durchführung
von Öffentlichkeitsarbeit in den Medien und der Organisation von
Informations- und Schulungstagen. Er kann Auszeichnungen für humanitäres
Wirken vergeben und eine Dokumentationsstelle betreiben.
5. Im übrigen bestimmt der Vorstand die zur Erfüllung des
Vereinszwecks geeigneten Aktivitäten.
Mittel
Für Schulden des Vereins haftet ausschliesslich dessen Vermögen.
Das Vereinsjahr stimmt mit dem Kalenderjahr überein. Die Mitgliederbeiträge
sind zu Beginn des Vereinsjahres fällig. Der Mitgliederbeitrag
beträgt Fr. 35.- (Fr. 20.- für Studenten und Auszubildende)
pro Jahr.
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