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Angesichts der Bestleistungen chinesischer Schüler und Schülerinnen fürchtet der Westen
den Abstieg in die intellektuelle Bedeutungslosigkeit, und zusätzlich löste das kürzlich erschienene
Buch von Amy Chuan, der sog. Tigermutter, eine heftige Debatte über westliche
und chinesische Erziehungsmethoden aus.
Wie erzieht man nun Kinder richtig?
In China gibt es nach wie vor dafür sehr klare Vorstellungen: mit Drill und Disziplin. Nach
Meinung der Referentin ist China jedoch gerade dabei, besagte Erziehungshärte zu
hinterfragen und die eiserne Disziplin als kreativitätstötend zu empfinden.
Wie frei kann sich ein Kind im chinesischen Staatsapparat entwickeln?
Wie reflektiert man über Erziehung und Bildung in China?
Wie denkt und fühlt die junge Generation?
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